Digitalisierung – die Achillesferse Deutschlands

2. März 2022

Die Welt wird immer komplexer und umso schwieriger wird es, das Richtige zu tun, sich für den richtigen Weg zu entscheiden. Wir erhalten immer mehr Informationen und verstehen bzw. sehen nicht, was das Richtige und wirklich Wichtige ist.

Das Ergebnis, wir entscheiden schlichtweg gar nicht mehr und das wiederum führt – entschuldigen Sie die klaren Worte – zur unterlassenen Unternehmens- und auch Landesführung. Und so dümpeln viele der KMUs seit einigen Jahren im hart umkämpften Wettbewerb, frei nach dem Motto still ruht der See. Doch seit Corona ist es nicht mehr wirklich still, es ist totenstill. 

Ein chinesisches Sprichwort sagt „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“. Die Veränderung an sich, ist dabei nichts Neues – neu sind die Gründe für die Veränderung. Neue Technologien entwickeln sich in einem so rasanten Tempo, dass wir ihnen oftmals nicht mehr folgen können und dazu bieten sie uns eine immense Auswahl an Handlungsoptionen Business-Modelle neu zu gestalten. Während Veränderung früher ein temporärer Prozess war, sehen wir uns heutzutage mit fortlaufenden und permanenten Veränderungen konfrontiert – WANDEL IST DIE NEUE KONSTANTE.

Die zentralen Kräfte dieser Entwicklung sind unteranderem die zunehmende Globalisierung und die Digitalisierung unserer Welt. Diese beiden Größen ermöglichen neue Denkweisen, konstruieren vielfältige Wege und eröffnen uns eine Welt, wie wir sie vorher nicht kannten. Wir sind nun mehr denn je in der Lage weitreichende Potenziale auszuschöpfen, Produkte und Dienstleistungen über den gesamten Globus für (fast) alle zugänglich zu machen, aber wir stehen auch genauso weitreichenden neuen Herausforderungen gegenüber. In einer Welt des „immer schneller, immer besser, immer direkter“ werden neue Erwartungsstandards an Produkte, Dienstleistungen, Erfahrungswelten gesetzt, die industrieübergreifend wirken – Kunden erwarten heute, dass ihre Bedürfnisse nicht nur in der virtuellen, sondern auch in der realen Welt bedingungslos bedient werden.

Das Ziel: Die Erreichung der Winning-Zone in einer erfolgreichen Positionierungsstrategie.


Digitalisierung treibt die Individualisierung voran.
In Zeiten der Digitalisierung wird die Individualisierung immer wichtiger. Dies betrifft nicht nur Menschen, sondern auch Unternehmen. Eine Firma, welche exakt das gleiche macht, was Ihre Konkurrenz zwei Straßen weiter produziert ist schon schwer erfolgreich an den Markt zu bringen, aber im Zeitalter der Digitalisierung ist es umso schwerer, da wir im Grunde genommen alle Nachbarn sind und sich die schon etablierten Unternehmen in einer wesentlich besseren Lage befinden. Es ist wichtig sich mit einem USP deutlich von dieser Masse abzuheben. Nur so können Sie ein erfolgreiches Geschäft betreiben.

KOMPETENZ MENSCH: BRAUCHT DER MENSCH EIN UPDATE?
Die aktuelle Krise macht uns deutlich, dass die Digitalisierung nicht den Menschen abschafft, sondern es vielmehr darum geht, wie der Mensch diese neuen Handlungsoptionen in Zukunft aktiv nutzt, um sein Leben bewusster und selbstbestimmter zu gestalten. Innovation ist dabei die Kunst, Altes und Bekanntes durch neue Augen – einen anderen Blickwinkel – zu sehen. Ich stehe zu meiner Meinung, wenn ich sage: der Mensch ist und bleibt auch der Erfolgs- und Innovationsfaktor NR.1 in unserer Welt. Gerade in Zeiten der Digitalisierung muss sich der Mensch dringender denn je auf seine Stärken-DNA besinnen. Ich wage eine Aussage, die entgegen der derzeitigen Entwicklungen läuft, weil ich davon überzeugt bin, dass dies der langfristig erfolgreichere Weg sein wird: In einer Zeit, in der wir durch Emojis fühlen, „Danke Alexa“ sagen und nicht „Danke Schatz“, Siri fragen und nicht Mama, muss es wieder mehr „menscheln“.

Unsere kommunikative (digitale) Welt funktioniert zunehmend auf Basis unterschiedlichster Algorithmen. In der Sprache der Maschinen, die nur die wenigsten Menschen (wirklich) kennen oder gar beherrschen – geschweige denn verstehen. Dennoch ist es ein Fakt, dass Digitalisierung zur Unternehmenskommunikation gehört und entsprechend auch Berücksichtigung finden muss. Es ist daher die dringende Aufgabe der Unternehmen und der Führungspersonen, ihre Mitarbeiter und Kunden an die digitalisierte Kommunikation und den richtigen Umgang mit ihr heranzuführen. Sie muss als selbstverständliches Kommunikationsmittel in den beruflichen Alltag integriert und zudem auch gelebt werden.

„Innovation bedeutet Altes und Bekanntes durch neue Augen zu sehen.“
Nadine Dlouhy

DAS STREBEN NACH INNOVATION DURCH DIGITALISIERUNG.
Die ganze Welt strebt nach immer neuen Innovationen – denn der Mensch ist in der Lage, neue Wirklichkeiten aus seinem tiefsten Inneren zu erschaffen und eigenständig Lösungen zu konzipieren und anzubieten. Das bedeutet auch, dass die Haltung der Menschen sich entwickeln muss, beispielsweise wenn es um die Frage geht, wie wir Digitalisierung und KI in unser Leben mit integrieren wollen. Ich persönlich sehe KI als sensibles sowie mächtiges Potential für uns Menschen, welches es gilt, intelligent zu nutzen.  Angst ist hier fehl am Platz! Respekt und Wertschätzung sind wohl eher gefragt – nicht nur der Technik gegenüber, sondern auch uns Menschen gegenüber. Die Technologisierung als Gefahr zu sehen, macht einen nur blind für die großartigen Möglichkeiten, die aus ihr entstehen können. Es darf nicht lauten: Mensch oder Maschine, sondern Mensch und Maschine in einer wertvollen Synergie.

Die Verschmelzung von Menschen und Maschinen wird dann erfolgreich sein, wenn sie den Menschen in seinem Handeln und Sein unterstützt, ohne ihn dabei in Frage zu stellen. In Zeiten der Digitalisierung und KI gewinnen das Human Potential und das Thema Individualisierung einen immer höheren Stellenwert. Nutzen Sie diese Chance zu Ihrem Vorteil und machen Sie sich immer wieder bewusst – der Mensch ist und bleibt Erfolgs- und Innovationsfaktor.

Es ist eine neue Kompetenz „Mensch“ gefragt:Think smart. Think human. Think innovation.


UX, KI ODER K.O.? THINK & ACT LIKE HUMAN NOT MACHINE.
Die Mehrheit der Menschen ist immer häufiger auf digitalen Daten-Straßen unterwegs. Wie im „realen“ Leben sind sie auch hier auf der Suche nach Orientierung, Struktur und Vertrauen. Hier gelten die gleichen Gesetze und Werteparameter, wie im „realen“ Leben. Empathie ist dabei eine wertvolle Fähigkeit, die Orientierung spendet und Zugehörigkeit sowie Identifikation vermittelt. DIGITALE EMPATHIE IST UNSERE NEUE KERNKOMPETENZ. Wir müssen aber auch gewillt sein diese im digitalen Raum anzuwenden und richtig zu nutzen! Und ohne den Menschen geht es einfach nicht!

Auch digital gilt: RAUM & ZEIT FÜR GEFÜHLE SCHAFFEN. Erfolgreiche Marketer verstehen die digitale Empathie als wertvollen Mehrwert – „to give a hand to the customer.“ Der Faktor Zeit ist dabei eine kritische Hürde, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden wird. Nicht allein Schnelligkeit wird künftig der ausschlaggebende Faktor sein – relevant wird sein, dass man sich die Zeit für seine Ziel- und Bezugsgruppen nimmt, um so das begrenzte Kontingent an Zeit optimal zu nutzen. Bedeutet: kein Service „von der Stange“, sondern auf die Person angepasste Handlungsmöglichkeiten.

Kurz, die Erfolgsformel für ein erfolgreiches Business-Jahr 2022 lautet: EMOTIONALISIEREN. DIGITALISIEREN. KAPITALISIEREN.

Digitalisierung, Globalisierung und eine Zeit der zunehmenden Produktgleichheit führen dazu, dass immer kürzere Produktlebenszyklen und ein immer größerer Innovationsdruck auf Unternehmen lasten. Innovation darf aber nicht ausschließlich dem Zufall und auch nicht dem Druck seiner Umwelt überlassen werden, sondern muss aktiv angeleitet werden. Um neue Denkimpulse zu schaffen, bietet sich die Öffnung des Innovationsprozesses und damit eine aktive strategische Nutzung der äußeren Umwelt zur Steigerung des Innovationspotentials an – Stichwort: OPEN INNOVATION. Verschließen Sie sich Ihrer Umwelt nicht, sondern nutzen Sie deren Einflüsse. Der Makro-Kosmos Unternehmen kann nicht ohne seine Umwelten bestehen und sich weiterentwickeln – Wissen muss von innen nach außen und umgekehrt fließen können, um so Innovationen anleiten zu können, die einen wirklichen Mehrwert für den Kunden generieren. Wie sollen Sie auch sonst die Kundenseite verstehen, wenn dieser kein Gehör geschenkt wird? Wir befinden uns in einer ambivalenten Situation zwischen Käufer- und Verkäufermärkten, wobei erstgenannter Markt deutlicher präsenter ist, als zweitgenannter. Unsere Umwelten (Kunden) werden immer mehr zum Mitgestalter der Produkte und Innovationen der Zukunft, denn sie sind es auch, die das Produkt letztlich konsumieren. Richten Sie Ihren Blick und Ihren Fokus auf die menschlichen Bedürfnisse und schaffen Sie nachhaltige und einzigartige Produktwelten!

Wir befinden uns derzeit, stärker denn je, in einem immer wieder anlaufenden Umstrukturierungsprozess. Wir sind umgeben von technologischen Innovationen. Doch Innovation bedeutet nicht immer gleich einen Mehrwert zu liefern. Entscheidend wird sein, den Menschen ins Zentrum gelebter Digitalisierung und Innovation zu setzen. Der Arbeitsmarkt und die Art und Weise, wie der Mensch in diesem funktioniert, haben und werden sich auch weiterhin stark verändern. Der Arbeitnehmer ist auch nicht mehr nur ein Produktionsfaktor und der Konsument nicht mehr bloß Empfänger einer (Marken-)Botschaft – er ist Mitentscheider und kreativer Impulsgeber.

DIGITAL – EMPATHISCH – ERFOLGREICH: Wie geht fühlen mit Nullen & EinsenDIGITALE EMPATHIE ALS NEUE KOMPETENZ UND LERNPROZESS. Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person oder einer Marke zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden. Ein damit korrespondierender allgemeinsprachlicher Begriff ist das Einfühlungsvermögen. Dabei ist Empathie eine natürliche Sozialkompetenz. Wenn diese zu schwach ausgeprägt oder gar nicht vorhanden ist, ist das ein menschliches Versäumnis.

In Zeiten von steigender Radikalisierung und Rationalisierung gewinnt die digitale Empathie immer mehr an Bedeutung. Empathie ist eine essentielle Kompetenz, welche hinsichtlich digitaler Kundenbindung und Aufbau einer Kunden-Bindungsstrategie sehr effizient ist und in Zukunft noch wichtiger sein wird. Die Mehrheit der Menschen ist auf digitalen Datenstraßen unterwegs und wie im echten Leben, auch hier auf der Such nach Orientierung, Struktur und Vertrauen. Es gelten hier die gleichen Gesetze und Werteparameter, wie in der „realen“ Welt. Empathie ist ein starkes und Orientierung spendendes – vor allem aber ein menschliches – Gefühl. Wodurch sich Zugehörigkeit und Identifikation erzeugen lässt.

Digitale Empathie ist unsere neue (alte) Kompetenz, die wir – so scheint es häufig – erst wieder erlernen müssen. Und Digitalisierung ohne den Menschen geht nicht, das wissen wir mittlerweile. Aber wie soll fühlen, lieben, hassen, bewundern mit Nullen und Einsen funktionieren? #EMPATHIE reicht nicht – digitaler Hass in Form von Shitstorms ist schon lange Thema in den Medien und in der Gesellschaft. Aber wie sieht es mit der positiven, mit der wertvollen digitalen Emotion, der Empathie gegenüber anderen Menschen, aus. Ein Mensch kann sympathisch wirken und wir fühlen uns zu ihm hingezogen. Häufig entscheiden wir uns erst danach für einen Kauf, eine Kooperation oder eine Kommunikation mit dem Gegenüber.

Digitale Empathie ist für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens ausschlaggebend.


Die Mehrheit der Menschen ist immer häufiger auf digitalen Daten-Straßen unterwegs. Wie im „realen“ Leben sind sie auch hier auf der Suche nach Orientierung, Struktur und Vertrauen. Hier gelten die gleichen Gesetze und Werteparameter, wie im „realen“ Leben. Empathie ist dabei eine wertvolle Fähigkeit, die Orientierung spendet und Zugehörigkeit sowie Identifikation vermittelt. DIGITALE EMPATHIE IST UNSERE NEUE KERNKOMPETENZ. Wir müssen aber auch gewillt sein diese im digitalen Raum anzuwenden und richtig zu nutzen! Und ohne den Menschen geht es einfach nicht!

RAUM & ZEIT FÜR GEFÜHLE SCHAFFEN. Erfolgreiche Marketer verstehen die digitale Empathie als wertvollen Mehrwert – „to give a hand to the customer.“ Zeit ist dabei eine kritische Hürde, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden wird. Nicht allein Schnelligkeit wird künftig der ausschlaggebende Faktor sein – relevant wird sein, dass man sich die Zeit für seine Ziel- und Bezugsgruppen nimmt, um so das begrenzte Kontingent an Zeit optimal zu nutzen. Bedeutet: kein Service „von der Stange“, sondern auf die Person angepasste Handlungsmöglichkeiten.

Fact to Act: DON´T GET IN TOUCH. STAY IN TOUCH. Dabei sollte beispielsweise die Kundenbindung häufiger und auf unterschiedlicheren Wegen bespielt werden als ausschließlich durch den persönlichen Kontakt. Denn fragen Sie sich doch einmal ehrlich: Wie oft können Sie Ihren Kunden anrufen, ohne ihn nach dem dritten Mal zu nerven oder ihn überhaupt ans Telefon zu bekommen. Zeigen Sie ihm, was er Ihnen wert ist – bieten Sie ihm einen Mehrwert. Und das nicht nur, wenn er oder sie bei Ihnen kauft. Wenn digitale Systeme und Services auf diesen Grundprinzipien der Ethik fundieren, dann kann man davon ausgehen, dass sich diese im Nachgang auch und unter diesen Gesichtspunkten manifestieren können und sich folglich eine soziale Wertschöpfung für alle einstellt. Wir müssen uns dessen klar werden, dass die digitale Welt ein großes Stück weit das, was wir aus ihr machen. Starthilfe für eine digitale Empathie in Ihrem Unternehmen…

… kommunizieren Sie als Mensch, nicht als Bot
… Empathie durch User Interface auslösen
… fokussieren Sie sich auf intuitive Kommunikation
… Erwartungen erahnen und optimieren
… transparente Kommunikation bieten
… Vertrauensbildung durch Klarheit schaffen
… Offenheit und Ehrlichkeit stärken
… digitale Benutzersicherheit und -schutz schaffen
… Real-Time oder Live-Interaktion mit Kunden fördern
… Social Listening erfassen und zeitnah reagieren – 24/7

Kurz, die Erfolgsformel für ein erfolgreiches Business-Jahr 2022 lautet: EMOTIONALISIEREN. DIGITALISIEREN. KAPITALISIEREN.

 


 



Autoren-Text:
Nadine Dlouhy ist mehrfach ausgezeichnete Top-Expertin für strategische Markenentwicklung und Positionierung. Als CEO der BrandLite GmbH unterstützt sie Unternehmen dabei, Marken digital sichtbar und erlebbar zu machen. Zudem ist sie als Dozentin an der Hochschule Fresenius University of Applied Science tätig – ihre Schwerpunkte liegen hier mitunter im Bereich „Digitale Innovation“ und „Strategisches Management“. Mit Ihrem Buch „Think Innovation – der Management-Ratgeber“ ist Sie Amazon-Bestseller-Autorin und zählt zu den Top10 Coaches in D/A/CH. Regelmäßig wir Nadine Dlouhy von renommierten Medien, wie z.B. N-TV, FOCUS, W&V, WDR u.v.m. als Expertin interviewt.

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